Den Champions der Tiefe gewidmet.
Von Anfang an unterstützt Aquastar Pionierinnen und Champions des Meeres, von Meereswissenschaftlern und Forschern bis zu Athletinnen und Athleten, die die Grenzen menschlicher Ausdauer unter Wasser verschieben. Die Uhren an deren Handgelenken waren nie Geschenke und nie bezahlte Platzierungen. Sie wurden gewählt, in der Tiefe getragen und kamen funktionstüchtig wieder nach oben. Die folgende Liste ist eine kurze Geschichte derer, die Aquastar für diese Aufgabe wählten.
Von der Tiefe getrieben, von Legenden inspiriert.
Don Walsh. Leutnant der U.S. Navy. Zusammen mit dem Schweizer Ingenieur Jacques Piccard der erste Mensch am Grund der Ozeane: 10 916 Meter mit dem Bathyscaph Trieste, Challenger-Tief, 23. Januar 1960. Trug bei diesem Tauchgang eine Aquastar Model 60, ein Umstand, den er der Marke persönlich bestätigte.
Jacques Mayol. Der Pionier des Apnoetauchens, der bewies, dass 100 Meter mit einem einzigen Atemzug erreichbar sind. In den 1970er-Jahren wechselte er zwischen drei Aquastars: dem Deepstar-Chronographen, der Benthos 500 und dem Regate-Yachttimer. Am 17. Oktober 1976 vor Elba trug er an seinem Handgelenk die Benthos 500.
Philippe Cousteau. Filmemacher, Meeresbiologe, Pilot. Der einzige Cousteau, der je mit einer Armbanduhr gefilmt wurde. In drei Filmen der Cousteau Society zwischen 1968 und 1975 an Bord der Calypso mit Deepstar und Benthos 500 dokumentiert.
Die Marine Nationale. Sechs Jahre lang (1979 bis 1984) erhielt jeder in Toulon ausgebildete Kampftaucher der französischen Marine eine Aquastar Benthos (dritte Generation). Rund 3 200 Uhren über den gesamten Beschaffungszeitraum.
Dr. Eugenie Clark. „The Shark Lady". Ichthyologin, Gründerin des Mote Marine Laboratory, Professorin an der University of Maryland. Bei Jahrzehnten von Forschungstauchgängen im Roten Meer, in der Karibik und im Pazifik trug sie eine Aquastar.
Ein Vermächtnis ozeanischer Exzellenz.
2023 verkündete Aquastar die Partnerschaft mit der italienischen Apnoechampionin Simona Auteri und reihte sich damit in die lange Linie von Athletinnen ein, deren Arbeit auf Instrumenten beruht, die in der Tiefe weiterlaufen. Die Uhren, mit denen sie trainiert und antritt, sind dieselben, die wir heute aus der Werkstatt in Biel ausliefern: gewählt, nicht geschenkt; nummeriert, geprüft und wartbar über ihre gesamte Karriere hinweg.
Über Aquastar.
Die Geschichte von Aquastar beginnt 1962 als Idee eines unternehmerischen Tauchers und Seglers namens Frédéric Robert, der Uhren und Spezialinstrumente ausschließlich für ozeanische Aktivitäten bauen wollte. Die von ihm geleitete Genfer Werkstatt reichte zwischen 1959 und 1977 zehn Patente ein, darunter die wasserdichte Doppeldichtungs-Krone, die die 500-Meter-Benthos überhaupt möglich machte, die innenliegende Drehlünette und die Dekompressionslünette, die zur technischen Grundlage jeder Schweizer Taucheruhr wurde.
Nach sechsunddreißig Jahren als Spezialist für digitale Regattatimer (Regatta 2000, 1984 bis 2020) wurde die mechanische Taucheruhrenproduktion 2020 unter der Leitung von Rick Marei wieder aufgenommen, bekannt aus seiner früheren Arbeit für die Wiederbelebung von DOXA. Das Aushängeschild ist erneut der Deepstar Chronograph, heute in Biel, Schweiz, gefertigt nach den originalen Archivzeichnungen von 1962.
Weiterführende Seiten.
Die Geschichte seit 1962 lesen: eine vollständige Markengeschichte, vom ersten Patent bis zur modernen Wiederbelebung.
Alle Personen ansehen: vollständige Biografien jeder oben genannten Persönlichkeit.
Zur Kollektion: die Uhren, die wir heute ausliefern.